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FAQ

Warum wurde der Band-Name von "pinK mercury" nach "Eyevory" getauscht?

Der Name "pinK mercury" hat leider oft verursacht, dass man bei Veranstaltern, Agenturen und Publikum in falschen Schubladen gelandet ist und hinter dem Namen entweder eine Queen-Cover-Band oder "Girly-Pop-Band" vermutet wurde. Der Name "pinK mercury" stammt aber auch aus einer Zeit (2005), in der die Musik der Band eine gänzlich andere war, man könnte es "Girly Pop" nennen. Nachdem 2007 Schlagzeuger Sascha B. Suso und 2009 dann David Merz als Gitarrist hinzustießen und mit ihnen die Einflüsse aus dem Progressive Rock, formte sich letztendlich die Musik, mit der die Band ihre bisher größten Erfolge verzeichnen konnte (=> Progressive Pop"). So war der ursprüngliche Band-Name einfach nicht mehr passend.

Was bedeutet "Eyevory"

"Eyevory" ist ein Wortspiel, besser gesagt eine Fusion aus dem englischen Wort "Eye" für "Auge" und "Ivory" für Elfenbein. Dass sich die Band letztenendes für genau diesen Namen entschied, hat keinen besonderen Hintergrund. Wichtig war nur, einen Namen zu finden der möglichst einzigartig, fiktiv, verpielt und trotzdem "übersetzbar" ist. Da diesen Anspruch offensichtlich noch andere Bands auf dieser Welt hatten, fiel die Auswahl recht leicht ;-).

Warum machen "Eyevory" nun nur noch zu viert weiter, ohne Keyboarder Jannes Waterstrat, der bei "pinK mercury" noch dabei war?

Jannes war gesundheitlich leider so eingeschränkt, dass es ihm nicht mehr möglich war, dauerhaft in der Band zu bleiben und den terminlichen Anforderungen gerecht zu werden. Beide Seiten bedauern dies zutiefst und wollen Jannes deshalb als Keyboarder auch nicht ersetzen. Die Band entschied sich zu viert weiter zu machen; die Keyboard-Parts werden nun durch Sequenzen (gesteuert per Triggerpedals und -pads) und zusätzlich von Sängerin und Flötistin Kaja übernommen.

Was ist progressiv?

Der "Progressive Rock" hat seine Wurzeln in den späten Sechzigern und wurde irgendwann mal irrtümlicherweise zum musikalischen Genre erklärt. Die Grundidee bestand jedoch darin, dass man aus den gängigen Forme(l)n ausbricht und Dinge probiert, die bislang noch nicht in hinreichend erforscht worden sind. Dies können experimentelle Aufnahmetechniken sein, aber auch aussergewöhnliche Instrumente (von Vibraphon bis hin zur Sitar), ausgedehnte Songs mit langen Instrumentalpassagen oder gar der komplette Verzicht auf Tonalität. Es geht dabei nicht um Genre-typische Merkmale, sondern um die Einstellung zur Musik.

Wie kann Pop progressiv sein?

Es gibt Dinge, die können zusammen funktionieren, trotz ihrer Gegensätzlichkeit. Alles das, was die vier Musiker/-innen dieser Band an Einflüssen mitbringen (von Folk, Klassik über achtziger Jahre Bombast bis hin zu Metal), ergibt am Ende das Endprodukt "Eyevory". Es ist alles erlaubt, was Spaß macht. ProgPop.

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